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Burger-Woche mit toller Amerika-Deko

Hamburger sind einfach DAS amerikanische Nationalgericht. Aber keine Angst liebe Hamburger: Dahinter verbergen sich natürlich keine kanibalistischen Vorlieben der US-Amerikaner. Der Name Hamburger leitet sich zwar tatsächlich vom Namen der Norddeutschen Hansestadt ab, allerdings nicht weil deren Einwohner so gut schmecken. Vielmehr hat sich die Bezeichnung “Hamburger” für ein typisches Proviant der Auswanderer im 19. Jahrhundert eingebürgert. In den Wartehallen der Auswanderer-Schiffe im Hamburger Hafen entwickelte sich eine Hackfleisch-Frikadelle zwischen zwei Brotscheiben zu einem beliebten Snack. Diese Idee nahmen die Auswanderer direkt aus Hamburg mit nach Amerika und gab dem leckeren Essen seinen Namen “Hamburger”. Heute gehören Hamburger weltweit zu den beliebtesten Fast Food-Gerichten. Aber auch Kneipen, Restaurants und private Grillparties kommen kaum noch um die leckeren Burger in vielfältigen Variationen herum.

Trotz ihrer deutschen Wurzeln werden die Burger heute in erster Linie mit Amerika assoziiert. Wer also eine Burgerparty mit Freunden plant oder auch eine große Burger-Woche in seinem Restaurant, sollte zunächst natürlich den Star-Spangled Banner (also die US-Amerikanische Nationalflagge) hissen. Wie toll so eine USA-Dekoration dann aussehen kann, zeigen die folgenden Fotos:

Diese stylische Leder-Lounge steht nicht etwa im Weißen Haus. Aber wir sind sicher, dass der Präsident der Vereinigten Staaten sich auch nicht gegen diese Fernseh-Couch wehren würde! So lässt sich die USA-Flagge auch ganz ohne Fahnenmast hissen.

USA Fahne als Tischdekoration

Mit den kleinen Papier-Fähnchen auf dem Fensterbrett wissen alle Gäste schon vom weiten, was sie erwartet!

USA Dekoration im Fenster

Mit einer USA-Fahne, einigen Dekohängern und einer Flaggenkette lassen sich auch größere Räume ganz einfach in die amerikanischen Nationalfarben eintauchen. Und J.F. Kennedy, einer der bis heute beliebtesten US-Präsidenten aller Zeiten, darf als kleines Wandbild natürlich auch nicht fehlen. Während sich bei Kennedy allerdings noch die meisten Partygäste einer Meinung sein dürften, ist bei anderen Präsidenten-Bildern durchaus Vorsicht angebracht: Denn wer in den Achtziger Jahren gegen die Aufrüstungspläne von Präsident Ronald Reagan demonstriert hat, kann sicherlich auf dessen Konterfei als Partydeko getrost verzichten…

Vom Tellerwäscher zum Millionär! Wer erst einmal so viel verdient hat, dass er sein Geld als Raumdekoration unter die Decke hängt, hat wohl allen Grund zu Feiern! Allerdings sollte man seinen Gästen schon einiges an Vertrauen entgegen bringen…

Hier wird wohl wichtiger Staatsbesuch erwartet…

Auch die Hollywood-Stars machen bei einer amerikanischen Mottoparty eine 1A-Figur. So ein Bild mit den großen Stars lässt sich auch ganz einfach selber basteln, wenn man die passenden Bilder auf Din A4-Papier kopiert oder ausdruckt und dann sauber zu einer großformatigen Collage zusammenfügt.

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