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Hexenhüte

Hexenhüte – Berufskleidung für Zauberinnen

Hexenhüte sieht man im täglichen Leben ähnlich selten wie Flugbesen, dennoch weiß jedes Kind wie ein Hexenhut aussieht: konische Form und eine breite Krempe. Aber woher stammt dieses Design, das zum Markenzeichen für Hexen geworden ist?

Hexenhüte in der heutigen Form stammen aus der viktorianischen Zeit

Hexenhüte erscheinen in mittelalterliche Abbildungen von Hexen gar nicht, damals hatten Hexen meist wilde, abstehende Frisuren und trugen keine Kopfbedeckung. Das Mittelalter war allerdings keine besonders hexenfreundliche Zeit und wenn man gerade auf den Scheiterhaufen verbrannt wird, hat man vermutlich andere Sorgen, als sich um eine perfekt-sitzende Frisur zu kümmern.

Die uns bekannte Hutform ist bei Hexen anscheinend im 19. Jahrhundert, in der viktorianischen Ära, in Mode gekommen. Möglicherweise ist die konische Form eine Überspitzung der schwarzen Hüte, die Bestandteil der traditionellen walisischen Tracht sind; es kann auch sein, dass der Hexenhut eine weibliche Abwandlung der konischen Spitzenhüte (ohne Krempe), die von männlichen Zauberern gerne getragen werden.

Hexenhüte – praktische Designaspekte

Zur gleichen Zeit wie Hexenhüte bei Hexen in Mode kamen, wurde der Flugbesen als Fortbewegungsmittel auch populär. Der Hexenhut könnte somit als Folge der Flugbegeisterung der Hexen angesehen werden – ein Hut schützt die Frisur (im 19. Jahrhundert war der Schutz der Hexen deutlich verbessert worden, sodass Verbrennungen am Scheiterhaufen nicht mehr vorkamen und Hexen sich wieder um ihre Frisur gedanken machen konnten… dazu würde die Verwendung eines Hexenhuts passen, damit die Haare auch bei schneller Flugbesenfahrt am Reiseziel noch sitzen).

Die breite Krempe des Hexenhuts ist sicherlich entstanden, um die Augen vor Mondlicht und Fledermaus-Einschlag zu schützen während des Besenflugs.

Hexenhüte – weitere Forschungsergebnisse

Sollten Sie weitere Erkenntnisse beitragen können zu der Party-Extra Hexenhut-Forschungsbemühungen, schreiben Sie uns unter kontakt@party-extra.de (Betr. Hexenhutologie) – wir belohnen gute, wissenschaftlich wertfreie Beiträge unter Umständen mit einen Gratis-Flugbesen!

Mehr Informationen zu Hexen Deko: https://www.party-extra.de/halloween-deko/hexen-deko/

Ihr Team von Party-Extra

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Hexenhüte

Hexenhüte – Berufskleidung für Zauberinnen

Hexenhüte sieht man im täglichen Leben ähnlich selten wie Flugbesen, dennoch weiß jedes Kind wie ein Hexenhut aussieht: konische Form und eine breite Krempe. Aber woher stammt dieses Design, das zum Markenzeichen für Hexen geworden ist?

Hexenhüte in der heutigen Form stammen aus der viktorianischen Zeit

Hexenhüte erscheinen in mittelalterliche Abbildungen von Hexen gar nicht, damals hatten Hexen meist wilde, abstehende Frisuren und trugen keine Kopfbedeckung. Das Mittelalter war allerdings keine besonders hexenfreundliche Zeit und wenn man gerade auf den Scheiterhaufen verbrannt wird, hat man vermutlich andere Sorgen, als sich um eine perfekt-sitzende Frisur zu kümmern.

Die uns bekannte Hutform ist bei Hexen anscheinend im 19. Jahrhundert, in der viktorianischen Ära, in Mode gekommen. Möglicherweise ist die konische Form eine Überspitzung der schwarzen Hüte, die Bestandteil der traditionellen walisischen Tracht sind; es kann auch sein, dass der Hexenhut eine weibliche Abwandlung der konischen Spitzenhüte (ohne Krempe), die von männlichen Zauberern gerne getragen werden.

Hexenhüte – praktische Designaspekte

Zur gleichen Zeit wie Hexenhüte bei Hexen in Mode kamen, wurde der Flugbesen als Fortbewegungsmittel auch populär. Der Hexenhut könnte somit als Folge der Flugbegeisterung der Hexen angesehen werden – ein Hut schützt die Frisur (im 19. Jahrhundert war der Schutz der Hexen deutlich verbessert worden, sodass Verbrennungen am Scheiterhaufen nicht mehr vorkamen und Hexen sich wieder um ihre Frisur gedanken machen konnten… dazu würde die Verwendung eines Hexenhuts passen, damit die Haare auch bei schneller Flugbesenfahrt am Reiseziel noch sitzen).

Die breite Krempe des Hexenhuts ist sicherlich entstanden, um die Augen vor Mondlicht und Fledermaus-Einschlag zu schützen während des Besenflugs.

Hexenhüte – weitere Forschungsergebnisse

Sollten Sie weitere Erkenntnisse beitragen können zu der Party-Extra Hexenhut-Forschungsbemühungen, schreiben Sie uns unter kontakt@party-extra.de (Betr. Hexenhutologie) – wir belohnen gute, wissenschaftlich wertfreie Beiträge unter Umständen mit einen Gratis-Flugbesen!

Mehr Informationen zu Hexen Deko: https://www.party-extra.de/halloween-deko/hexen-deko/

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