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Spiele-Tipps


Spiele-Tipps für begeisterte Kids auf der Kindergeburtstagsparty

Falls der Kindergeburtstag ein bestimmtes Motto zum Thema hat, passen sie die Spiele an das jeweilige Thema an. Das ist einfacher, als es sich anhört.
Die Regeln der Spiele bleiben gleich, nur der Rahmen verändert sich.

Ideal eignet sich für ein volles Programm z.B. eine Schnitzeljagd:
Im Wilden Westen wird diese kurzerhand zur Goldsuche oder zur Jagd nach dem Indianerhäuptling, bei Piraten zur großen Schatzsuche, bei den Rittern die Suche nach dem heiligen Gral und im Dschungel zur Expedition zum geheimen Tempel und so weiter. Damit binden sie die Kids schnell in eine Geschichte ein, die für viel Spannung und Begeisterung sorgen wird.

 

Unterteilen sie dann die Suche in mehrere Etappen, die die Kleinen zu meistern haben. Jede Etappe wird durch ein zusätzliches Spiel markiert.
Die erste Etappe kann z.B. das Zusammensetzen einer zerrissenen Schatzkarte sein. Jeder Gast bekommt vorher einen Teil der Karte zusammen mit der Einladung. Die Karte zeichnen sie vorher gemeinsam mit ihrem Kind. Diese muss nicht unbedingt ein direktes Gebiet kennzeichnen, sondern nur darauf hinweisen, welche Aufgabe als erstes auf die Kinder zukommt.

 

Beispiel für einen Kartentext für das Piratenthema:

“Seid gegrüßt, ihr Landratten! Wenn ihr diese Karte in eure schmutzigen Pfoten bekommen habt, könnt ihr euch glücklich schätzen. Denn ich bin der große Pirat Schwarzbart, und dies ist meine SCHATZKARTE!
Aber freut euch nicht zu früh, ihr Leichtmatrosen! Bevor ihr euch meinen Schatz schnappen könnt, habe ich für euch ein paar ordentliche Späße nach Piratenart vorbereitet! Löst meine Aufgaben, und der Schatz gehört euch. Scheitert daran, und er wird für immer verschwunden bleiben, harrharrharr!″

 

Unter diesem Text kann dann ein Hinweis folgen wie: “Ein guter Pirat muss auch balancieren können...besteht den Test im Möweneierlaufen und ihr werdet den nächsten Hinweis erhalten. Verliert und werdet Fischfutter!″

 

Danach können sie das Spiel Möweneierlaufen starten. Das Spiel wird folgendermaßen variiert: Nach der Reihe muss jedes Kind ein Ei auf einem Löffel über einen Hindernisparcours balancieren. Wenn es das Ei heil hinüberrettet, erhält es ein Stück einer weiteren Karte, ansonsten muss es sich wieder hinten anstellen. Dementsprechend kann ein Kind beliebig viele Teile der Karte ergattern. Passen sie die Anzahl der Kartenteile aber auch hier wieder so an, dass jedes Kind mindestens einmal drankommt.


Sind alle Teile der Karte beisammen, ergibt sich der nächste Hinweis:

 

“Das war schon ganz gut, ihr Zwiebackfresser! Aber so leicht lässt sich ein Schwarzbart nicht austricksen! Die nächste Aufgabe lautet:
Auch Piraten müssen mal in einen sauren Apfel beissen. Besteht das Seemanns-Apfelbeissen und ihr erhaltet den nächsten Hinweis. Scheitert an der Aufgabe und verkriecht euch wieder in eure Hütten!

 

Dann folgt das Apfelbeissen. Das Spiel kann wieder so ablaufen wie zuvor, für jeden Apfel, der mit dem Mund aus dem Wasserfass geholt wird, gibt es ein weiteres Stück Karte. Verwenden sie nicht allzu große Äpfel, sonst ist die Schatzsucherbande schnell frustriert.

 

Sind alle Teile beisammen, geht es wieder weiter:

 

“Ihr seid immer noch hinter meinem Schatz her? Hartnäckige Bande! Aber alle Achtung, ihr seid zäher, als ich dachte. Jetzt habe ich was ganz feines für euch: Auch ohne hinzugucken muss ein Pirat nach seiner Beute grapschen können! Findet heraus, was sich in der Kiste des Schicksals befindet, oder überlasst meinen Schatz denjenigen, die wirklich was draufhaben!″

 

Für die Kiste des Schicksals nehmen sie eine etwas größere Box, in die sie von oben oder von der Seite ein Loch hineinschneiden. Dafür können sie einen größeren Schuhkarton oder z.B. eine alte Plastikkiste nehmen. Wichtig ist dabei nur, dass diese Kiste undurchsichtig ist und einen abnehmbaren Deckel hat. Das Loch sollten sie von innen mit schwarzem Stoff umranden, damit die Kinder nicht ins Innere der Kiste gucken können.
Dann legen sie ausser Sichtweite der Kinder einen Gegenstand in die Kiste. Nach der Reihe müssen die Kids nun mit einer Hand durch das Loch fassen, den Gegenstand abtasten und dann raten, was es ist. Wer falsch rät, stellt sich wieder hinten an. Wird es erraten, gibt es wieder ein Stück der nächsten Hinweiskarte und ein neuer Gegenstand wird hineingelegt, bis alle Kartenteile beisammen sind.

 

3-4 Etappen sollten den kleinen Gästen eigentlich reichen, irgendwann wollen die Schatzsucher ja auch mal ans Ziel kommen.
Die letzte Etappe wird dann auch wieder mit einem markigen Hinweis eingeleitet:

 

“Meinen größten Piratenrespekt, ihr Schatzsucher! Euch hätte ich glatt in meiner Piratencrew gebrauchen können! Meinen Schatz habt ihr euch schon fast verdient, aber ich wäre nicht Schwarzbart, der größte aller Piratenkapitäne, wenn ich nicht eine letzte, wirklich piratenschwere Aufgabe für euch hätte: Haut dem Piratenkapitän auf die Glocke und er gibt euch den Schlüssel zum Schatz!

 

Nun können sich die kleinen Schatzjäger an das Piñata-Spiel machen.


Hängen sie die Piñata “Piratenkapitän″ z.B. an einen entsprechend hohen Ast.
Jetzt sind die Kids wieder nacheinander gefordert:
In der Piñata sollte der letzte Hinweis, bzw. ein selbstgebastelter Schlüssel stecken. Dem Kind, das gerade an der Reihe ist, werden die Augen verbunden. Dann wird es von den anderen ein paar Mal im Kreis gedreht und muss dann versuchen, mit dem Piñata-Schlagstock die Piñata zu zerschlagen.
Trifft es diese nicht oder schafft es nicht, sie zu zerschlagen, ist der nächste an der Reihe.
Ist die Piñata zerschlagen, dürfen die Kids endlich die Schatztruhe öffnen.
Diese sollten sie ebenfalls vorher so präparieren, dass sie wie eine richtige Piratenkiste aussieht, also ähnlich der Truhe aus dem “Kiste des Schicksals″-Spiel.
Füllen sie diese dann noch mit Süßigkeiten oder kleinen Spielzeugen, die von ihrer Anzahl den Kindern entspricht, damit gerecht geteilt wird und jeder etwas bekommt.

 

Wattepusten:
Ein witziges Spiel! Die Kinder setzen sich um einen möglichst runden Tisch herum, in die Mitte wird ein Stück Watte gelegt. Jedes Kind bekommt einen Strohhalm. Auf ein Startsignal hin muss nun jedes Kind versuchen, die Watte vom Tisch zu pusten. Derjenige, bei dem die Watte vom Tisch fällt, scheidet aus.

 

Stopptanz:
So einfach und doch so ein genialer Partyspaß.
Ein Teilnehmer macht den Party-DJ. Dieser macht Musik an und alle anderen Mitspieler müssen anfangen zu tanzen.
Sobald der DJ die Musik aber unterbricht (er kann den Zeitpunkt selbst bestimmen), müssen alle Tänzer ebenfalls anhalten und in ihrer letzten Tanzposition „erstarren“. Wer sich trotzdem noch bewegt oder gar umfällt, scheidet aus. Gewonnen hat der Mitspieler, der als letztes übrigbleibt.

 

Sackhüpfen:
Der Klassiker!
Jeder Spieler steigt in einen Leinen- oder großen Kartoffelsack, den er mit den Händen festhalten muß. Dann stellen sich alle Spieler an einem Startpunkt auf und müssen, nachdem das Rennen gestartet wurde, einen vorgegebenen Parkour „abhüpfen“. Wer zuerst im Ziel ist, hat gewonnen. 


Piraten-Schatzsuche:
Torben staunt nicht schlecht, als er in der Schule von seinem Kumpel Florian eine Einladung zur “Piraten-Geburtstagsparty” bekommt.
Auf der Einladung prangt ein Totenschädel und in der Einladung steckt ein zerknittertes Stück Papier.
Darauf sind merkwürdige, gestrichelte Linien und ein Kreuz zu sehen.
“Was soll das denn sein, Flo?”, fragt er seinen Freund. Doch der grinst nur und sagt: “Wart's ab. Bring das Papier einfach mit zur Party!”
Eine Woche lang grübelt Torben vor sich hin, dann ist endlich Florians Piratenparty.
Gespannt versammeln sich die Mädchen und Jungs in ihren Piratenkostümen um einen großen Tisch im Wohnzimmer von Florians Eltern, das mittlerweile eher wie eine Piratenhöhle aussieht.
“Holt doch bitte mal die Zettel heraus, die in euren Einladungen lagen”, sagt Florians Mutter.
Gesagt, getan, und als alle Zettel auf dem Tisch liegen, wird auch dem letzten klar:
Es ist eine Schatzkarte!
Mit Feuereifer werden die Kartenteile passend zusammengelegt, dann mit Tesafilm verbunden. So kommt die ursprüngliche Karte zum Vorschein.
Sofort macht sich die Meute auf den Weg!
Nach zahlreichen Irrwegen, kleinen Aufgaben und Hindernissen erreichen sie endlich das Ziel: Die Schatztruhe!
Gierig öffnen sie die Kiste und finden alles, was das kleine Piratenherz begehrt:
Süßigkeiten, kleine Geschenke und das Gefühl, richtige Schatzsucher zu sein!

 

Apfelbeissen:
Ein Spieler nach dem anderen muß versuchen, aus einem großen Behälter (z.B. Eine saubere (!) Regentonne, ein Waschzuber o.ä.), der bis oben hin mit Wasser und Äpfeln gefüllt ist, nur mithilfe seines Mundes einen Apfel herauszufischen. Für Kinder nehmen sie am besten etwas kleinere Äpfel, sonst haben die Kleinen keine Chance.
Das Apfelbeissen lässt sich auch prima in einen größeren Spielrahmen einbinden, z.B. als Etappenaufgabe bei der Piratenschatzsuche.
So muss ein ganz bestimmter Apfel, der sich farblich von den anderen unterscheidet, entdeckt und herausgefischt werden.

 

Indianer:
Jeder Spieler bekommt 2 Wäscheklammern an Hemd oder Hose geklemmt. Nun müssen alle versuchen, sich gegenseitig die Klammern abzunehmen, ohne dabei die eigenen zu verlieren. Wer am Ende die meisten Klammern hat, hat gewonnen!
Dieses Spiel kann auch prima in jede Art von Motto-Party eingebunden werden. Cowboys gegen Indianer, Piraten gegen Marine-Soldaten, oder Ritter gegen böse Mächte...

 

Eierlaufen:
Jeder Spieler bekommt ein rohes Ei und einen Esslöffel. Das Ei muß das ganze Rennen über auf dem Esslöffel balanciert werden, ohne herunterzufallen. Die Spieler starten gleichzeitig und müssen einen vorher abgesteckten Hindernisparkour ablaufen. Wer als erster mit dem heil gebliebenen Ei auf dem Löffel im Ziel ankommt, hat gewonnen.

 

Alle Vögel fliegen hoch:
Die Spieler setzen sich um einen großen Tisch und fangen an, mit beiden Zeigefinger auf den Tisch zu klopfen. Ein Schiedsrichter (bei Kindergeburtstagen z.B. Ein Erwachsener) nennt währenddessen lauter Tiere, die fliegen können. Immer, wenn ein fliegendes Tier genannt wird, werfen die Spieler die Arme in die Luft. Zwischendurch werden immer wieder Tiere genannt, die nicht fliegen können. Dann müssen die Spieler weiter auf den Tisch klopfen. Wer trotzdem die Arme hochreißt, scheidet aus. Gewonnen hat der Spieler, der bis zuletzt im Spiel geblieben ist.

 

Mehlschneiden:
Auf einen Tisch wird Mehl zu einem Haufen aufgetürmt. Ein großes Gummibärchen wird in die Mitte des Haufens gesteckt. Jeder Spieler darf nun nach der Reihe einen Teil des Mehls “wegschneiden”. Der Spieler, bei dem das Gummibärchen umfällt, muß dieses mit dem Mund aus dem Mehl herausholen.
Dieses Spiel kann man auch z.B. in eine Schnitzeljagd einbauen. Statt dem Gummibärchen steckt in der Mitte ein Schlüssel oder ein gerollter Zettel mit dem nächsten Hinweis für die Suche oder einer zusätzlichen Rätselfrage, die gelöst werden muß, um den nächsten Hinweis zu erhalten.

 

Partyspiele finden Sie hier: https://www.party-extra.de/party-zubehoer/party-spiele/

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Spiele-Tipps für begeisterte Kids auf der Kindergeburtstagsparty Falls der Kindergeburtstag ein bestimmtes Motto zum Thema hat, passen sie die Spiele an das jeweilige Thema an. Das ist... mehr erfahren »
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Spiele-Tipps für begeisterte Kids auf der Kindergeburtstagsparty

Falls der Kindergeburtstag ein bestimmtes Motto zum Thema hat, passen sie die Spiele an das jeweilige Thema an. Das ist einfacher, als es sich anhört.
Die Regeln der Spiele bleiben gleich, nur der Rahmen verändert sich.

Ideal eignet sich für ein volles Programm z.B. eine Schnitzeljagd:
Im Wilden Westen wird diese kurzerhand zur Goldsuche oder zur Jagd nach dem Indianerhäuptling, bei Piraten zur großen Schatzsuche, bei den Rittern die Suche nach dem heiligen Gral und im Dschungel zur Expedition zum geheimen Tempel und so weiter. Damit binden sie die Kids schnell in eine Geschichte ein, die für viel Spannung und Begeisterung sorgen wird.

 

Unterteilen sie dann die Suche in mehrere Etappen, die die Kleinen zu meistern haben. Jede Etappe wird durch ein zusätzliches Spiel markiert.
Die erste Etappe kann z.B. das Zusammensetzen einer zerrissenen Schatzkarte sein. Jeder Gast bekommt vorher einen Teil der Karte zusammen mit der Einladung. Die Karte zeichnen sie vorher gemeinsam mit ihrem Kind. Diese muss nicht unbedingt ein direktes Gebiet kennzeichnen, sondern nur darauf hinweisen, welche Aufgabe als erstes auf die Kinder zukommt.

 

Beispiel für einen Kartentext für das Piratenthema:

“Seid gegrüßt, ihr Landratten! Wenn ihr diese Karte in eure schmutzigen Pfoten bekommen habt, könnt ihr euch glücklich schätzen. Denn ich bin der große Pirat Schwarzbart, und dies ist meine SCHATZKARTE!
Aber freut euch nicht zu früh, ihr Leichtmatrosen! Bevor ihr euch meinen Schatz schnappen könnt, habe ich für euch ein paar ordentliche Späße nach Piratenart vorbereitet! Löst meine Aufgaben, und der Schatz gehört euch. Scheitert daran, und er wird für immer verschwunden bleiben, harrharrharr!″

 

Unter diesem Text kann dann ein Hinweis folgen wie: “Ein guter Pirat muss auch balancieren können...besteht den Test im Möweneierlaufen und ihr werdet den nächsten Hinweis erhalten. Verliert und werdet Fischfutter!″

 

Danach können sie das Spiel Möweneierlaufen starten. Das Spiel wird folgendermaßen variiert: Nach der Reihe muss jedes Kind ein Ei auf einem Löffel über einen Hindernisparcours balancieren. Wenn es das Ei heil hinüberrettet, erhält es ein Stück einer weiteren Karte, ansonsten muss es sich wieder hinten anstellen. Dementsprechend kann ein Kind beliebig viele Teile der Karte ergattern. Passen sie die Anzahl der Kartenteile aber auch hier wieder so an, dass jedes Kind mindestens einmal drankommt.


Sind alle Teile der Karte beisammen, ergibt sich der nächste Hinweis:

 

“Das war schon ganz gut, ihr Zwiebackfresser! Aber so leicht lässt sich ein Schwarzbart nicht austricksen! Die nächste Aufgabe lautet:
Auch Piraten müssen mal in einen sauren Apfel beissen. Besteht das Seemanns-Apfelbeissen und ihr erhaltet den nächsten Hinweis. Scheitert an der Aufgabe und verkriecht euch wieder in eure Hütten!

 

Dann folgt das Apfelbeissen. Das Spiel kann wieder so ablaufen wie zuvor, für jeden Apfel, der mit dem Mund aus dem Wasserfass geholt wird, gibt es ein weiteres Stück Karte. Verwenden sie nicht allzu große Äpfel, sonst ist die Schatzsucherbande schnell frustriert.

 

Sind alle Teile beisammen, geht es wieder weiter:

 

“Ihr seid immer noch hinter meinem Schatz her? Hartnäckige Bande! Aber alle Achtung, ihr seid zäher, als ich dachte. Jetzt habe ich was ganz feines für euch: Auch ohne hinzugucken muss ein Pirat nach seiner Beute grapschen können! Findet heraus, was sich in der Kiste des Schicksals befindet, oder überlasst meinen Schatz denjenigen, die wirklich was draufhaben!″

 

Für die Kiste des Schicksals nehmen sie eine etwas größere Box, in die sie von oben oder von der Seite ein Loch hineinschneiden. Dafür können sie einen größeren Schuhkarton oder z.B. eine alte Plastikkiste nehmen. Wichtig ist dabei nur, dass diese Kiste undurchsichtig ist und einen abnehmbaren Deckel hat. Das Loch sollten sie von innen mit schwarzem Stoff umranden, damit die Kinder nicht ins Innere der Kiste gucken können.
Dann legen sie ausser Sichtweite der Kinder einen Gegenstand in die Kiste. Nach der Reihe müssen die Kids nun mit einer Hand durch das Loch fassen, den Gegenstand abtasten und dann raten, was es ist. Wer falsch rät, stellt sich wieder hinten an. Wird es erraten, gibt es wieder ein Stück der nächsten Hinweiskarte und ein neuer Gegenstand wird hineingelegt, bis alle Kartenteile beisammen sind.

 

3-4 Etappen sollten den kleinen Gästen eigentlich reichen, irgendwann wollen die Schatzsucher ja auch mal ans Ziel kommen.
Die letzte Etappe wird dann auch wieder mit einem markigen Hinweis eingeleitet:

 

“Meinen größten Piratenrespekt, ihr Schatzsucher! Euch hätte ich glatt in meiner Piratencrew gebrauchen können! Meinen Schatz habt ihr euch schon fast verdient, aber ich wäre nicht Schwarzbart, der größte aller Piratenkapitäne, wenn ich nicht eine letzte, wirklich piratenschwere Aufgabe für euch hätte: Haut dem Piratenkapitän auf die Glocke und er gibt euch den Schlüssel zum Schatz!

 

Nun können sich die kleinen Schatzjäger an das Piñata-Spiel machen.


Hängen sie die Piñata “Piratenkapitän″ z.B. an einen entsprechend hohen Ast.
Jetzt sind die Kids wieder nacheinander gefordert:
In der Piñata sollte der letzte Hinweis, bzw. ein selbstgebastelter Schlüssel stecken. Dem Kind, das gerade an der Reihe ist, werden die Augen verbunden. Dann wird es von den anderen ein paar Mal im Kreis gedreht und muss dann versuchen, mit dem Piñata-Schlagstock die Piñata zu zerschlagen.
Trifft es diese nicht oder schafft es nicht, sie zu zerschlagen, ist der nächste an der Reihe.
Ist die Piñata zerschlagen, dürfen die Kids endlich die Schatztruhe öffnen.
Diese sollten sie ebenfalls vorher so präparieren, dass sie wie eine richtige Piratenkiste aussieht, also ähnlich der Truhe aus dem “Kiste des Schicksals″-Spiel.
Füllen sie diese dann noch mit Süßigkeiten oder kleinen Spielzeugen, die von ihrer Anzahl den Kindern entspricht, damit gerecht geteilt wird und jeder etwas bekommt.

 

Wattepusten:
Ein witziges Spiel! Die Kinder setzen sich um einen möglichst runden Tisch herum, in die Mitte wird ein Stück Watte gelegt. Jedes Kind bekommt einen Strohhalm. Auf ein Startsignal hin muss nun jedes Kind versuchen, die Watte vom Tisch zu pusten. Derjenige, bei dem die Watte vom Tisch fällt, scheidet aus.

 

Stopptanz:
So einfach und doch so ein genialer Partyspaß.
Ein Teilnehmer macht den Party-DJ. Dieser macht Musik an und alle anderen Mitspieler müssen anfangen zu tanzen.
Sobald der DJ die Musik aber unterbricht (er kann den Zeitpunkt selbst bestimmen), müssen alle Tänzer ebenfalls anhalten und in ihrer letzten Tanzposition „erstarren“. Wer sich trotzdem noch bewegt oder gar umfällt, scheidet aus. Gewonnen hat der Mitspieler, der als letztes übrigbleibt.

 

Sackhüpfen:
Der Klassiker!
Jeder Spieler steigt in einen Leinen- oder großen Kartoffelsack, den er mit den Händen festhalten muß. Dann stellen sich alle Spieler an einem Startpunkt auf und müssen, nachdem das Rennen gestartet wurde, einen vorgegebenen Parkour „abhüpfen“. Wer zuerst im Ziel ist, hat gewonnen. 


Piraten-Schatzsuche:
Torben staunt nicht schlecht, als er in der Schule von seinem Kumpel Florian eine Einladung zur “Piraten-Geburtstagsparty” bekommt.
Auf der Einladung prangt ein Totenschädel und in der Einladung steckt ein zerknittertes Stück Papier.
Darauf sind merkwürdige, gestrichelte Linien und ein Kreuz zu sehen.
“Was soll das denn sein, Flo?”, fragt er seinen Freund. Doch der grinst nur und sagt: “Wart's ab. Bring das Papier einfach mit zur Party!”
Eine Woche lang grübelt Torben vor sich hin, dann ist endlich Florians Piratenparty.
Gespannt versammeln sich die Mädchen und Jungs in ihren Piratenkostümen um einen großen Tisch im Wohnzimmer von Florians Eltern, das mittlerweile eher wie eine Piratenhöhle aussieht.
“Holt doch bitte mal die Zettel heraus, die in euren Einladungen lagen”, sagt Florians Mutter.
Gesagt, getan, und als alle Zettel auf dem Tisch liegen, wird auch dem letzten klar:
Es ist eine Schatzkarte!
Mit Feuereifer werden die Kartenteile passend zusammengelegt, dann mit Tesafilm verbunden. So kommt die ursprüngliche Karte zum Vorschein.
Sofort macht sich die Meute auf den Weg!
Nach zahlreichen Irrwegen, kleinen Aufgaben und Hindernissen erreichen sie endlich das Ziel: Die Schatztruhe!
Gierig öffnen sie die Kiste und finden alles, was das kleine Piratenherz begehrt:
Süßigkeiten, kleine Geschenke und das Gefühl, richtige Schatzsucher zu sein!

 

Apfelbeissen:
Ein Spieler nach dem anderen muß versuchen, aus einem großen Behälter (z.B. Eine saubere (!) Regentonne, ein Waschzuber o.ä.), der bis oben hin mit Wasser und Äpfeln gefüllt ist, nur mithilfe seines Mundes einen Apfel herauszufischen. Für Kinder nehmen sie am besten etwas kleinere Äpfel, sonst haben die Kleinen keine Chance.
Das Apfelbeissen lässt sich auch prima in einen größeren Spielrahmen einbinden, z.B. als Etappenaufgabe bei der Piratenschatzsuche.
So muss ein ganz bestimmter Apfel, der sich farblich von den anderen unterscheidet, entdeckt und herausgefischt werden.

 

Indianer:
Jeder Spieler bekommt 2 Wäscheklammern an Hemd oder Hose geklemmt. Nun müssen alle versuchen, sich gegenseitig die Klammern abzunehmen, ohne dabei die eigenen zu verlieren. Wer am Ende die meisten Klammern hat, hat gewonnen!
Dieses Spiel kann auch prima in jede Art von Motto-Party eingebunden werden. Cowboys gegen Indianer, Piraten gegen Marine-Soldaten, oder Ritter gegen böse Mächte...

 

Eierlaufen:
Jeder Spieler bekommt ein rohes Ei und einen Esslöffel. Das Ei muß das ganze Rennen über auf dem Esslöffel balanciert werden, ohne herunterzufallen. Die Spieler starten gleichzeitig und müssen einen vorher abgesteckten Hindernisparkour ablaufen. Wer als erster mit dem heil gebliebenen Ei auf dem Löffel im Ziel ankommt, hat gewonnen.

 

Alle Vögel fliegen hoch:
Die Spieler setzen sich um einen großen Tisch und fangen an, mit beiden Zeigefinger auf den Tisch zu klopfen. Ein Schiedsrichter (bei Kindergeburtstagen z.B. Ein Erwachsener) nennt währenddessen lauter Tiere, die fliegen können. Immer, wenn ein fliegendes Tier genannt wird, werfen die Spieler die Arme in die Luft. Zwischendurch werden immer wieder Tiere genannt, die nicht fliegen können. Dann müssen die Spieler weiter auf den Tisch klopfen. Wer trotzdem die Arme hochreißt, scheidet aus. Gewonnen hat der Spieler, der bis zuletzt im Spiel geblieben ist.

 

Mehlschneiden:
Auf einen Tisch wird Mehl zu einem Haufen aufgetürmt. Ein großes Gummibärchen wird in die Mitte des Haufens gesteckt. Jeder Spieler darf nun nach der Reihe einen Teil des Mehls “wegschneiden”. Der Spieler, bei dem das Gummibärchen umfällt, muß dieses mit dem Mund aus dem Mehl herausholen.
Dieses Spiel kann man auch z.B. in eine Schnitzeljagd einbauen. Statt dem Gummibärchen steckt in der Mitte ein Schlüssel oder ein gerollter Zettel mit dem nächsten Hinweis für die Suche oder einer zusätzlichen Rätselfrage, die gelöst werden muß, um den nächsten Hinweis zu erhalten.

 

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