Tipps

Wie groß soll die Party werden?

 

Ein eigentlich einfacher, aber doch sehr wichtiger Punkt, den man am Anfang der Planung zum Kindergeburtstag auf jeden Fall geklärt haben sollte.
Die eigenen Sprößlinge würden wahrscheinlich die gesamte Schulklasse, alle Parallelklassen und auch die Nachbarskinder einladen wollen.
Sie selbst sollten dabei unbedingt abschätzen, welche Gästeanzahl für sie zu bewältigen ist, bzw. ob sie sich bei einer großen Party zusätzliche Unterstützung holen können. Auch die Räumlichkeiten spielen dab vei eine Rolle. Beim Haus mit Garten zur Sommerzeit ist es wahrscheinlich kein Problem, aber die eine oder andere Wohnung kann bei über 20 Gästen schnell an ihre Grenzen kommen.
Das gilt natürlich auch für den Garten, schließlich kann auch das Wetter schnell umschlagen und aus der Gartenfeier eine Hausparty machen.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, solche Probleme zu lösen:
Den Kindergeburtstag verlegen: Jugendzentren, Kindergärten oder auch einige Restaurants bieten verschiedene Services und Möglichkeiten, dort Geburtstagfeiern zu veranstalten.
Besuchen sie mit den Kindern eine Kegelbahn, gehe sie Schlittschuhfahren, Schwimmen, zum Minigolf oder in den Zoo. Fast alle diese Orte bieten günstige Tarife für Kindergruppen an.
Die Gästezahl begrenzen: Unterstützen sie ihr Kind dabei, eine Auswahl an Gästen zu treffen, die maximale Anzahl müssen sie vorgeben.
Fragen sie Nachbarn, Freunde oder Verwandte, ob diese nicht Lust hätten,
ihnen ein wenig zur Hand zu gehen. So können sie sich dann z.B. zeitweise ausschließlich auf die Zubereitung des Essens kümmern, während ihre Helfer die kleinen Wirbelwinde im Auge behalten.


Soll ich auch die Eltern der Kinder einladen?

Es muß natürlich nicht direkt eine Doppelparty von Eltern und Kindern werden, der Aufwand dafür wäre letztlich ja auch doppelt so hoch. Sollten sie ohnehin ein riesiges Grillfest oder ähnliches geplant haben, bietet es sich natürlich an, auch die Eltern einzuladen.
Ansonsten kann es in mehrfacher Hinsicht gut sein, ein oder zwei befreundete Elternpaare einzuladen.
Wenn beim Kindergeburtstag gerade kein Eingreifen ihrerseits erforderlich ist, können sie sich mit den anderen Eltern zum gemütlichen Plausch bei einer schönen Tasse Kaffee zusammensetzen.
Zusätzlich können ihnen die anderen Eltern bei der Durchführung der Party helfen und haben ebenfalls ein wachsames Auge auf die feiernde Kindermeute.

 

Sollen Geschwister mitfeiern?

Geschwisterkinder können sich bei einem Kindergeburtstag schnell mal ausgeschlossen fühlen. Sorgen sie dafür, dass sie entweder auch mitfeiern können, oder sich zumindest auch ein oder zwei Freunde einladen dürfen.
Ob sie richtig mitfeiern oder ihr eigenes kleines Treffen machen, hängt natürlich auch vom Altersunterschied ab. Pubertierende Kids sind vielleicht nicht mehr unbedingt für eine Piratenschatzsuche zu begeistern.
Generell werden sich Geschwisterkinder aber immer darüber freuen, wenn sie in die Feierlichkeiten mit eingebunden werden. 

 

Unverträglichkeiten:

Man kennt es von vielen Kindergeburtstagen: Gerade wird das leckere Party-Menü aufgetischt und schon melden sich ein paar der kleinen Gäste: “Das kann ich leider nicht essen, ich vertrage keine Milchprodukte...″
Natürlich kann man dann immer noch improvisieren, aber man erspart sich unheimlich viel Stress und möglicherweise kippende Stimmung bei den Kleinen, wenn man schon vor dem Kindergeburtstag abklärt, ob es unter den Kids einige gibt, die bestimmte Produkte nicht vertragen.
Das sind im Zweifelsfall ein paar Telefongespräche, dieser Aufwand lohnt sich aber und ist definitiv angenehmer, als auf der Party dann hilflos herumzuhetzen, um den Kindern auf die Schnelle eine Alternative anbieten zu können.
Generell müssen es natürlich nicht zwangsläufig komplett getrennte Menüs sein, z.B. bei Laktose-Unverträglichkeit können sie auch einfach laktosefreie Produkte für die Zubereitung wählen. Diese sind in jedem gut sortierten Supermarkt erhältlich. Mit laktosefreier Milch z.B. lassen sich dann ohne Probleme Pfannkuchen, Milchreis oder Quarktörtchen für alle zubereiten.

Auch nach Allergien sollte vorher unbedingt gefragt werden. Nuß-Allergien beispielsweise sind weit verbreitet und können beim Verzehr nußhaltiger Produkte zu gefährlichen allergischen Reaktionen führen. Sollte einer der kleinen Gäste des Kindergeburtstags eine Allergie haben, achten sie beim Einkauf gezielt und genau auf die Inhaltsstoffe. Viele Produkte, bei denen
man es gar nicht erwarten würde, enthalten oft mehrere Nußsorten oder zumindest Spuren von Nüssen.

 

Dekorationen, Essen und Sicherheit:

Fangen sie mit den Vorbereitungen für den Kindergeburtstag lieber zu früh als zu spät an. Nachdem sie sich überlegt haben, was auf der Feier alles stattfinden soll, machen sie sich eine Liste von Dingen, die sie vorher erledigen können und müssen.
Hierzu gehören das Besorgen von Dekorationen, Zutaten für das Essen, Zubehör für eventuelle Bastel- oder andere Spiele und die Sicherheit ihres Hauses oder ihrer Wohnung. Räumen sie zerbrechliche und gefährliche Gegenstände aus den Zimmern, die für die Party vorgesehen sind.
Haben sie diese Besorgungen erledigt, sollten sie am Tag vor der Party damit beginnen, die Dinge vorzubereiten, die etwas länger dauern oder einfach schon vorher erledigen können. Dazu gehören die Dekoration (ein Geschenktisch sollte auch dabei sein), Geschirr bereitstellen, Musik auswählen und Essen vorbereiten, das nicht frisch zubereitet werden muss.
Am Tag der Feier stehen dann die letzten Vorbereitungen an.
Bereiten sie das restliche Essen vor und überprüfen sie nochmal ihre Liste, ob auch alles erledigt wurde, bzw. geben sie der Dekoration den letzten Schliff.

Alles für den nächsten Kindergeburtstag: Dekoartikel, Partygeschirr und kleine Mitbringsel aus unserem Sortiment finden Sie hier!

 

Zeitplan:

Bei einem Kindergeburtstag sollten sie sich einen groben Zeitplan zusammenstellen. So eine Unterteilung hat gleich mehrere Vorteile:

Die Kinder werden sich nicht langweilen. Wenn nicht entschieden ist, was als nächstes passiert, kann die Party schnell zum Flop werden. Oft genug kommt es vor, dass die Kinder durch schlechte, bzw. keine Planung, schnell die Lust verlieren oder komplett unkontrolliert für eigenen “Spaß″ ohne Grenzen sorgen. Das erzeugt letztlich nur Stress und schlechte Stimmung.
Die Party wird nicht unabsichtlich zu lang oder zu kurz.
Die anderen Eltern wissen, wann sie ihre kleinen Racker wieder abholen können.
Sie selbst können wichtige Teile der Party, z.B. das Essen, genau timen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass sie die Party minutengenau planen und um des Planes willen z.B. ein Spiel, bei dem die Kids gerade richtig Spaß haben, einfach mittendrin abbrechen, weil etwas anderes stattfinden soll.
Eher geht es darum, für sie selbst und die Kinder einen roten Faden in die Feier zu bekommen.
Denken sie z.B. daran, dass sie vor dem richtigen Essen kein Spiel mit den Kiddies machen, bei dem reichlich Süßigkeiten zu gewinnen gibt. Nachher verderben sich die Kleinen den Magen und sie können sich ihr Menü schenken.

 


Auch thematisch sollten sie die Feier unterteilen:

Die Geschenke sollten am besten alle zu einem bestimmten Zeitpunkt geöffnet werden und dementsprechend auch erst, wenn alle Kinder da sind.
Es empfiehlt sich durchaus, dies gleich zu Anfang der Feierlichkeiten zu machen, oder eventuell nach einem ersten kleinen Spiel.
Spiele, Basteln, Essen und andere Beschäftigungen sollten sich abwechseln, so bleiben Aufmerksamkeit und Stimmung der Kinder immer oben.
Binden sie bei einer Mottoparty alle geplanten Beschäftigungen in das jeweilige Thema ein. Das Essen wird auf einer Piratenparty dementsprechend zum wilden Fressen in der Kapitäns-Kajüte, beim Basteln stellt sich die Crew eine neue Piratenflagge zusammen und Spiele wie Sackhüpfen werden zur Flucht aus dem Kerker.

 

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Wie groß soll die Party werden?   Ein eigentlich einfacher, aber doch sehr wichtiger Punkt, den man am Anfang der Planung zum Kindergeburtstag auf jeden Fall geklärt haben sollte. Die... mehr erfahren »
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Wie groß soll die Party werden?

 

Ein eigentlich einfacher, aber doch sehr wichtiger Punkt, den man am Anfang der Planung zum Kindergeburtstag auf jeden Fall geklärt haben sollte.
Die eigenen Sprößlinge würden wahrscheinlich die gesamte Schulklasse, alle Parallelklassen und auch die Nachbarskinder einladen wollen.
Sie selbst sollten dabei unbedingt abschätzen, welche Gästeanzahl für sie zu bewältigen ist, bzw. ob sie sich bei einer großen Party zusätzliche Unterstützung holen können. Auch die Räumlichkeiten spielen dab vei eine Rolle. Beim Haus mit Garten zur Sommerzeit ist es wahrscheinlich kein Problem, aber die eine oder andere Wohnung kann bei über 20 Gästen schnell an ihre Grenzen kommen.
Das gilt natürlich auch für den Garten, schließlich kann auch das Wetter schnell umschlagen und aus der Gartenfeier eine Hausparty machen.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, solche Probleme zu lösen:
Den Kindergeburtstag verlegen: Jugendzentren, Kindergärten oder auch einige Restaurants bieten verschiedene Services und Möglichkeiten, dort Geburtstagfeiern zu veranstalten.
Besuchen sie mit den Kindern eine Kegelbahn, gehe sie Schlittschuhfahren, Schwimmen, zum Minigolf oder in den Zoo. Fast alle diese Orte bieten günstige Tarife für Kindergruppen an.
Die Gästezahl begrenzen: Unterstützen sie ihr Kind dabei, eine Auswahl an Gästen zu treffen, die maximale Anzahl müssen sie vorgeben.
Fragen sie Nachbarn, Freunde oder Verwandte, ob diese nicht Lust hätten,
ihnen ein wenig zur Hand zu gehen. So können sie sich dann z.B. zeitweise ausschließlich auf die Zubereitung des Essens kümmern, während ihre Helfer die kleinen Wirbelwinde im Auge behalten.


Soll ich auch die Eltern der Kinder einladen?

Es muß natürlich nicht direkt eine Doppelparty von Eltern und Kindern werden, der Aufwand dafür wäre letztlich ja auch doppelt so hoch. Sollten sie ohnehin ein riesiges Grillfest oder ähnliches geplant haben, bietet es sich natürlich an, auch die Eltern einzuladen.
Ansonsten kann es in mehrfacher Hinsicht gut sein, ein oder zwei befreundete Elternpaare einzuladen.
Wenn beim Kindergeburtstag gerade kein Eingreifen ihrerseits erforderlich ist, können sie sich mit den anderen Eltern zum gemütlichen Plausch bei einer schönen Tasse Kaffee zusammensetzen.
Zusätzlich können ihnen die anderen Eltern bei der Durchführung der Party helfen und haben ebenfalls ein wachsames Auge auf die feiernde Kindermeute.

 

Sollen Geschwister mitfeiern?

Geschwisterkinder können sich bei einem Kindergeburtstag schnell mal ausgeschlossen fühlen. Sorgen sie dafür, dass sie entweder auch mitfeiern können, oder sich zumindest auch ein oder zwei Freunde einladen dürfen.
Ob sie richtig mitfeiern oder ihr eigenes kleines Treffen machen, hängt natürlich auch vom Altersunterschied ab. Pubertierende Kids sind vielleicht nicht mehr unbedingt für eine Piratenschatzsuche zu begeistern.
Generell werden sich Geschwisterkinder aber immer darüber freuen, wenn sie in die Feierlichkeiten mit eingebunden werden. 

 

Unverträglichkeiten:

Man kennt es von vielen Kindergeburtstagen: Gerade wird das leckere Party-Menü aufgetischt und schon melden sich ein paar der kleinen Gäste: “Das kann ich leider nicht essen, ich vertrage keine Milchprodukte...″
Natürlich kann man dann immer noch improvisieren, aber man erspart sich unheimlich viel Stress und möglicherweise kippende Stimmung bei den Kleinen, wenn man schon vor dem Kindergeburtstag abklärt, ob es unter den Kids einige gibt, die bestimmte Produkte nicht vertragen.
Das sind im Zweifelsfall ein paar Telefongespräche, dieser Aufwand lohnt sich aber und ist definitiv angenehmer, als auf der Party dann hilflos herumzuhetzen, um den Kindern auf die Schnelle eine Alternative anbieten zu können.
Generell müssen es natürlich nicht zwangsläufig komplett getrennte Menüs sein, z.B. bei Laktose-Unverträglichkeit können sie auch einfach laktosefreie Produkte für die Zubereitung wählen. Diese sind in jedem gut sortierten Supermarkt erhältlich. Mit laktosefreier Milch z.B. lassen sich dann ohne Probleme Pfannkuchen, Milchreis oder Quarktörtchen für alle zubereiten.

Auch nach Allergien sollte vorher unbedingt gefragt werden. Nuß-Allergien beispielsweise sind weit verbreitet und können beim Verzehr nußhaltiger Produkte zu gefährlichen allergischen Reaktionen führen. Sollte einer der kleinen Gäste des Kindergeburtstags eine Allergie haben, achten sie beim Einkauf gezielt und genau auf die Inhaltsstoffe. Viele Produkte, bei denen
man es gar nicht erwarten würde, enthalten oft mehrere Nußsorten oder zumindest Spuren von Nüssen.

 

Dekorationen, Essen und Sicherheit:

Fangen sie mit den Vorbereitungen für den Kindergeburtstag lieber zu früh als zu spät an. Nachdem sie sich überlegt haben, was auf der Feier alles stattfinden soll, machen sie sich eine Liste von Dingen, die sie vorher erledigen können und müssen.
Hierzu gehören das Besorgen von Dekorationen, Zutaten für das Essen, Zubehör für eventuelle Bastel- oder andere Spiele und die Sicherheit ihres Hauses oder ihrer Wohnung. Räumen sie zerbrechliche und gefährliche Gegenstände aus den Zimmern, die für die Party vorgesehen sind.
Haben sie diese Besorgungen erledigt, sollten sie am Tag vor der Party damit beginnen, die Dinge vorzubereiten, die etwas länger dauern oder einfach schon vorher erledigen können. Dazu gehören die Dekoration (ein Geschenktisch sollte auch dabei sein), Geschirr bereitstellen, Musik auswählen und Essen vorbereiten, das nicht frisch zubereitet werden muss.
Am Tag der Feier stehen dann die letzten Vorbereitungen an.
Bereiten sie das restliche Essen vor und überprüfen sie nochmal ihre Liste, ob auch alles erledigt wurde, bzw. geben sie der Dekoration den letzten Schliff.

Alles für den nächsten Kindergeburtstag: Dekoartikel, Partygeschirr und kleine Mitbringsel aus unserem Sortiment finden Sie hier!

 

Zeitplan:

Bei einem Kindergeburtstag sollten sie sich einen groben Zeitplan zusammenstellen. So eine Unterteilung hat gleich mehrere Vorteile:

Die Kinder werden sich nicht langweilen. Wenn nicht entschieden ist, was als nächstes passiert, kann die Party schnell zum Flop werden. Oft genug kommt es vor, dass die Kinder durch schlechte, bzw. keine Planung, schnell die Lust verlieren oder komplett unkontrolliert für eigenen “Spaß″ ohne Grenzen sorgen. Das erzeugt letztlich nur Stress und schlechte Stimmung.
Die Party wird nicht unabsichtlich zu lang oder zu kurz.
Die anderen Eltern wissen, wann sie ihre kleinen Racker wieder abholen können.
Sie selbst können wichtige Teile der Party, z.B. das Essen, genau timen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass sie die Party minutengenau planen und um des Planes willen z.B. ein Spiel, bei dem die Kids gerade richtig Spaß haben, einfach mittendrin abbrechen, weil etwas anderes stattfinden soll.
Eher geht es darum, für sie selbst und die Kinder einen roten Faden in die Feier zu bekommen.
Denken sie z.B. daran, dass sie vor dem richtigen Essen kein Spiel mit den Kiddies machen, bei dem reichlich Süßigkeiten zu gewinnen gibt. Nachher verderben sich die Kleinen den Magen und sie können sich ihr Menü schenken.

 


Auch thematisch sollten sie die Feier unterteilen:

Die Geschenke sollten am besten alle zu einem bestimmten Zeitpunkt geöffnet werden und dementsprechend auch erst, wenn alle Kinder da sind.
Es empfiehlt sich durchaus, dies gleich zu Anfang der Feierlichkeiten zu machen, oder eventuell nach einem ersten kleinen Spiel.
Spiele, Basteln, Essen und andere Beschäftigungen sollten sich abwechseln, so bleiben Aufmerksamkeit und Stimmung der Kinder immer oben.
Binden sie bei einer Mottoparty alle geplanten Beschäftigungen in das jeweilige Thema ein. Das Essen wird auf einer Piratenparty dementsprechend zum wilden Fressen in der Kapitäns-Kajüte, beim Basteln stellt sich die Crew eine neue Piratenflagge zusammen und Spiele wie Sackhüpfen werden zur Flucht aus dem Kerker.

 

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